Familienzentrum

Arche Noah

Die Grashüpfer e.V.

Die Angebote unseres Familienzentrums richten sich
ausdrücklich an alle Eltern und Kinder.

Unser Konzept

Im folgenden finden Sie das dem Familienzentrum zugrunde liegende Konzept. Bei Fragen zu einzelnen Punkten können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.

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Vorwort

Im Stadtteil Neubeckum befinden sich 6 Tageseinrichtungen für die Betreuung und Bildung für Kinder. Davon sind vier katholische Einrichtungen. Eine Einrichtung, die „Arche Noah“ ist in evangelischer Trägerschaft und „Die Grashüpfer e.V.“ ist eine Elterninitiative.

Die „Arche Noah“ und „Die Grashüpfer e.V.“ haben sich 2008 zum Familienzentrum zusammengeschlossen und sind seit 2009 zertifiziert.

Unsere Einrichtungen liegen im Zentrum von Neubeckum und sind untereinander in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Die beiden Tageseinrichtungen betreuen ca. 90 Familien, mit sehr wenig Migrationshintergrund.

Rahmenbedingungen unserer Arbeit

Standortbeschreibung „Die Grashüpfer e.V.“

Die Kindertagesstätte „Die Grashüpfer e.V.“ öffnete im September 1994 ihre Türen und bietet z.Z. 30 Kindern im Alter von 1-6 Jahren einen Tagesplatz. Das Team der Kita erarbeitete eine Konzeption, in der die Rahmenbedingungen des pädagogischen Handelns abgesteckt wurden. Die Einrichtung arbeitet nach dem situationsorientierten Ansatz, der didaktische Einheiten und Projektarbeit beinhaltet. Der Träger der Einrichtung ist nach wie vor die Elterninitiative „Die Grashüpfer e.V.“, deren Mitglieder viel Zeit und Arbeit für die Erhaltung ihrer Einrichtung aufbringen. Der gewählte Vorstand und der Elternbeirat setzten sich intensiv für die Belange der Kinder, Eltern und des pädagogischen Teams ein. Die Kita betreut Kinder im Gruppentyp I und II nach KiBiz. Der Schwerpunkt besteht in der Ganztagsbetreuung mit 45 Wochenstunden Betreuungszeit.

Wo liegt die KiTa?

Beckum ist eine Kleinstadt mit etwa 39000 Einwohner. Die Einrichtung liegt im Stadtteil Neubeckum. Der Standort ist nahe dem Stadtzentrum. Das Gebäude liegt direkt an einer Hauptverkehrsstraße, mit einer ruhigen Gartenanlage zum Spielen.

Einzugsbereich

Die Wohnumgebung der Kita ist auch gleichzeitig der Einzugsbereich. Die Kinder kommen größtenteils aus dem direkten Umfeld unserer Einrichtung.

Räumlichkeiten der Einrichtung

Die Kita ist in einem zweigeschossigen Wohnhaus (Altbau) untergebracht.
Der Gruppe Typ II stehen folgende Räume zur Verfügung:

  • Gruppenraum mit Nebenraum
  • Essenraum
  • Schlafraum
  • Wasch- bzw. Wickelraum

Der Gruppe Typ I stehen folgende Räume zur Verfügung:

  • Gruppenraum mit Nebenraum
  • Essenraum
  • Waschraum /WC
  • Materialraum

Weitere Räumlichkeiten:

  • Küche
  • Büro
  • Personalraum
  • WC
  • Waschkeller
  • Heizungskeller
  • Vorratskeller
  • 3 Materialkellerräume
  • Garage für das Außengelände

In der Kita wird das Mittagessen täglich frisch von einer Kraft zubereitet.
Die Kita ist Montag- Freitag von 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.


Standortbeschreibung Arche Noah

Die Kita „ARCHE NOAH“ hat vor fast 60 Jahren seine Türen für Kinder geöffnet. Im Laufe der Zeit wurde viel an und umgebaut, 2010 für die U 3 – Betreuung einen separaten großen Schlafraum und Wickelraum. Die Kita besitzt ein sehr großes Außengelände mit unterschiedlichsten Spielmöglichkeiten. Wir besitzen ein eigenständiges Konzept, das von Zeit zu Zeit durch die unterschiedlichsten Anforderungen verändert und erweitert wird. Wir arbeiten situativ und seit 2008 auch integrativ, mit z.Z. 5 Kindern. In der Kita sind alle Angestellte Fachkräfte, um eine qualitativ gute Arbeit zu gewährleisten.

Wo liegt die KiTa?

Unsere Einrichtung liegt genau im Ortskern von Neubeckum, an der Herderstrasse 8.

Einzugsbereich

Die Wohnumgebung unserer Kita ist auch der Einzugsbereich unsrer Eltern und derer Familien.

Größe der Einrichtung

Wir sind eine Kita in ev. Trägerschaft
Wir eine großzügig ausgestattete Einrichtung für zwei Gruppen Typ II und einer Gruppe (befristet für 5 Jahre bis 2019) Typ III. Wir betreuen 65 Kinder im Alter von 2- 6 Jahren.

Räumlichkeiten

– 2 Gruppenräume mit Gruppennebenräumen
– Bewegungsraum
– Flur mit Frühstücksbereich, Bällebad und Garderoben
– Küche mit Eßbereich
– Waschraum
– Toilette mit Dusche
– 6 Kellerräume
– Boden
– Wickelraum
– Schlafraum
– Nebengebäude (angrenzendes Gemeindehaus mit 3. Gruppenraum, Nebenraum, Küche, Waschräume)
Öffnungszeiten der Einrichtung: Montag- Freitag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Wir bieten 25, 35 und 45 Buchungsstunden pro Woche an.

Bedürfnisse der Kinder

Kinder sind gefühlsbetonte Wesen. Sie sind wie Schwämme, die alle Eindrücke und Erfahrungen in sich aufnehmen. Sie müssen so sein, denn nur so lernen sie und nur so können sie sich richtig entwickeln.
Kinder brauchen:

  • Liebe
  • Ruhe
  • Zuwendung
  • Wertschätzung
  • Akzeptanz
  • Freie Entfaltung
  • Anreize, sich auszuprobieren
  • Kreativen Spielraum
  • Experimentierfelder
  • Schutz
  • Leitung und Begleitung

Sie verlangen die gleiche Akzeptanz und Aufmerksamkeit wie Erwachsene, aber auch viel Geduld und Zuwendung. Wenn wir nun die Bedürfnisse des Kindes sehen und die Konsequenz für unsere Arbeit daraus ziehen, bedeutet das für uns, sich ständig dieses Bild vor Augen zu halten und eng danach zu arbeiten. Die Kinder sollen bei uns Rahmenbedingungen finden, die es ihnen ermöglichen, ihre Welt zu erforschen und für sie wichtige Lebenserfahrungen zu machen. Sowohl im kognitiven, affektiven und motorischen Bereich. Sie werden von uns behütet, geleitet, bekommen Zuwendung und Wertschätzung, aber auch soziale Spielregeln werden vermittelt.

Integration

Für uns bedeutet Integration die Wiederherstellung einer naturgegebenen Einheit. Dieses Wort steht für uns als Überbegriff für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft, in der alle Menschen/ Kinder ihre Fähigkeiten und Begabungen einbringen können und ein Miteinander erleben dürfen. In unseren Einrichtungen haben alle Kinder die Möglichkeit, gemeinsam zu spielen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Integration sehen wir demnach als Prozess, der vor allem gelebt werden muss. In unseren Einrichtungen versuchen wir, die Differenzierung zwischen beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Kindern aufzuheben, nach dem Grundsatz, dass alle Kinder entsprechend ihrem Tempo und Entwicklungsniveau im gemeinsamen Tun lernen. Das voneinander Lernen wird erleichtert, weil jeder Beteiligte etwas in die Gemeinschaft einbringt und dadurch seinen Erfahrungsspielraum erweitert. An dieser Vielfalt können alle wachsen. Alle Kinder haben individuelle Stärken und Schwächen und miteinander lernen sie, sich in unserer Gemeinschaft einzugliedern, ihre Stärken zur Geltung zu bringen und mit ihren Schwächen umzugehen. Den anderen Menschen anzunehmen, so wie er eben ist, mit der Wertschätzung, die ich mir selbst und anderen entgegenbringe, ist eine wertvolle Erfahrung für das ganze Leben. Der Lebensraum Kita, mit seinen Spielangeboten und Räumlichkeiten, wird von uns so gestaltet oder notfalls umfunktioniert, dass alle Kinder davon profitieren und dass insbesondere die Kinder mit besonderen Bedürfnissen so viel Selbständigkeit wie möglich entfalten und leben können. Auch Kinder und deren Familien aus anderen KuIturkreisen und anderen Religionen, aber auch vereinzelt Flüchtlingskinder werden in unseren Einrichtungen ins Gemeinschaftsleben integriert. In regelmäßigen Elterngesprächen besteht die Möglichkeit Entwicklungsfortschritte, Schwierigkeiten, aktuelle Entwicklungsschwerpunkte usw. gemeinsam zu besprechen und im Erfahrungsaustausch gegenseitig zu profitieren.

Sozialraumbezug

Neubeckum ist ein Ortsteil von Beckum, mit ca. 11000 Einwohnern. Geprägt wurde die Stadt durch die Zementindustrie, ihrer Anbindung zur Bahn, durch die Firmen Krupp-Polysius, Balcke- Dürr GmbH, Eternit und kleinerer metallverarbeitenden Betrieben. Es wurden einige Neubaugebiete erschlossen und somit wieder junge Familien angezogen. In Neubeckum leben viele Familien mit Migrationshintergrund, aber da in unseren beiden Einrichtungen fast ausschließlich U 3 Kinder aufgenommen werden, sind nur wenige Familien bei uns angemeldet und aufgenommen. Der Ortsteil bietet wenige Möglichkeiten für Freizeit und Naherholung. Kulturelle Angebote sind fast gar nicht vorhanden. In unmittelbarer Umgebung befindet sich die Bodelschwingh Grundschule. Die ca. 500 m lange Hauptstraße hat Arztpraxen, Apotheken, Banken, Drogerien, 1 Metzgerei, 3 Bäckereien, 3 Frisöre, diverse Imbisse, Lebensmittelmarkt und 1 katholische und 1 evangelische Kirche.

Wir über uns

Das Familienzentrum „ARCHE NOAH/ DIE GRASHÜPFER e.V.“ besteht seit 2008 aus einem Verbund der Tageseinrichtungen der Ev. Kita „Arche Noah“, Herderstraße 8 und der Kita „Die Grashüpfer e.V.“ Graf- Galen- Straße 20.

Unsere Angebote richten sich sowohl an Eltern und Kinder unserer Einrichtungen, als auch an alle interessierten Bürger unseres Stadtteils.

Unsere Ziele
  • Wir möchten Eltern und Kindern durch regelmäßige Angebote Informationen, Hilfe, Unterstützung und Beratung zu Themen der Erziehung, Kinderbetreuung und Fragen des alltäglichen Lebens bieten.
  • In Kooperation mit dem Jugendamt Beckum, der Familienbildungsstätte, Pari Sozial, Diakonie und mit eigenen Angeboten bieten wir Veranstaltungen für Eltern und Kinder an.
  • Wir möchten Ansprechpartner und Lotsen bei Fragen sein, bei denen sie glauben, Unterstützung und Beratung von Fachleuten zu benötigen.

Für die Eltern und Kinder unserer Einrichtungen bieten wir ganzjährig folgende Angebote an:

Schwerpunkt Kinder

  • Seit Ende 2000 haben die Erzieherinnen der Kita „Arche Noah“ begonnen, die angehenden Schulkinder in der Einrichtung des „Bielefelder Screening“ auf mögliche Lernstörungen zu prüfen und durch das Verfahren standardisierte Lernprogramme vor der Einschulung zu fördern
  • Förderung der ganzheitlichen Entwicklung durch Wander- und Waldtage (Umgang mit der Natur)
  • Förderung der körperlichen und sportlichen Entwicklung durch Schwimmen und Turnen
  • Fördergruppen in der Kita „Die Grashüpfer e.V.“ zur vertiefenden alters- und entwicklungsgemäßen Allgemeinbildung, spielerische Förderung der Grob- und Feinmotorik, sowie kognitiver Fähigkeiten
  • Gruppenübergreifendes Arbeiten, Wechsel von festen Strukturen und Bewegungsfreiheit.
  • Beteiligung am Arbeitskreis „Kindergarten /Grundschule“ zur Erleichterung des Übergangs von den Tageseinrichtungen zur Grundschule
  • Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, dem Gesundheitsamt und der Frühförderstelle, nicht nur bei gesundheitlichen oder entwicklungsbedingten Auffälligkeiten
  • Regelmäßige Besuche bei ortsansässigen Zahnarztpraxen zur Prophylaxe, Kinderärzte und Psychologen sind in Einzelfällen und nach Absprache mit den Eltern ebenfalls Partner
  • Die Inanspruchnahme der Beratung der Familienberatungsstelle, auch in den eigenen Räumen der Einrichtungen versteht sich aufgrund der institutionellen und räumlichen Nähe von selbst, ähnliches gilt für die Dienste des Pari Sozial in Ahlen.

Schwerpunkt Eltern

  • Enger regelmäßiger Kontakt zur Elternschaft, schafft eine gute Vertrauensbasis in der gemeinsamen Erziehungsverantwortung
  • Regelmäßig stattfindende Elternsprechtage
  • Hausbesuche
  • Regelmäßige Erstellung einer Bildungsdokumentation, am Ende der Kita- Zeit Aushändigung an die Elternschaft
  • Regelmäßige Elternabende zu erzieherischen Fragen
  • Eltern- Kind- Nachmittage zur Vor- und Nachbereitung von Projekten
  • Hospitationsangebot in den Einrichtungen für Eltern
  • Väterfrühstück
  • Schriftliche Konzeption, damit Eltern die pädagogischen Ziele im Vorfeld und Vollzug nachvollziehen, sich bewusst dafür entscheiden und unterstützen können
  • Qualitätsmanagement, eingebunden in die Fachberatung des Kirchenkreises
  • Über die Familienberatungsstelle können weitere Angebote der Diakonie Gütersloh e.V. vermittelt werden: Schuldnerberatungsstelle, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung
  • Darüber hinaus können Dienste des Pari Sozial vermittelt werden
  • Unterstützung in finanziellen Notlagen in Einzelfällen
  • Hinweis auf Kleiderstuben in Neubeckum
  • Fließender Übergang von Eltern- Kind- Gruppen zu den Kitas
Sprachförderung

Durch die neue Gesetzgebung der „alltagsintegrierten Sprachbildung“ haben beide Teams eine gemeinsame Tagesfortbildung zu diesem Thema durchgeführt. Wir wollen allen Kindern eine gute Sprachbildung zu teil werden lassen und auch durch die „Basik- Bögen“ für alle Kinder dokumentieren.

Familienbildung

Kooperationen finden mit folgenden Institutionen statt:

  • Familienbildungsstätte
  • Volkshochschule

Unser FZ hat alle Programme mit den dazugehörigen Angeboten ausliegen, werden intern und extern selbständig beworben und durchgeführt.
Themen der FBS können unter anderem sein:

  • Entspannung und Bewegung
  • Entwicklungsförderung bei Kindern
  • Erziehungsberatungsthemen
  • Kurs: “Starke Kinder- Selbstvertrauen“ hat jährlich stattgefunden
  • Kurs: „Starke Kinder- starke Eltern“ ist leider noch nicht zustande gekommen

Mit den Grundschulen findet einmal jährlich ein Elternabend zur Schulfähigkeit statt.

Elterncafe`s bzw. Elterntreffs, werden in den Einrichtungen angeboten

Die Eltern haben die Möglichkeit in den einzelnen Kindergruppen zu hospitieren, sie finden nach Absprache mit dem pädagogischen Personal statt.

Kindertagespflege

Unser Familienzentrum kooperiert hier eng mit dem Mütterzentrum in Beckum zusammen. Dort können Tageseltern bzw. Tagesmütter vermittelt werden. Zuständig für diesen Teilbereich unserer Arbeit ist Frau Marlies Abdy, die sich durch Gespräche und Treffen mit dem Mütterzentrum hierauf spezialisiert ist und wird. Die Vermittlung von Babysittern findet ebenfalls durch das Mütterzentrum statt. Eltern, die hier Bedarfe anmelden, können hier kompetent weitervermittelt werden.

Beratung und Unterstützung zum Thema Gesundheitsförderung

Im Bereich der Gesundheitsförderung stehen den Eltern zu Fragen der Ernährung unsere Kooperationspartnerin Frau Walmann und die Köchin der Grashüpfer zur Verfügung. An sie kann man sich wenden, wenn man Fragen zu Nahrungsunverträglichkeiten und Diabetis hat. Zu Fragen der Zahngesundheit oder U- Untersuchung, Kinderkrankheiten und Impfungen finden in regelmäßigen Abständen Elternabende, bzw. praktische Aktivitäten statt. Auch hängen an der Pinnwand wichtige Informationen aus.

Organisation

Entscheidungen und Vorhaben über Inhalte und Aufgaben unseres Familienzentrums werden gemeinsam in der Steuerungsgruppe, bestehend aus den Leitungen der Einrichtungen, abgestimmt. Hierfür finden 4 x im Jahr, bei Bedarf auch öfter Treffen statt. Ebenfalls werden die Teams und Vorstandsgremien (Vorstand und Presbyterium) über kommende Vorhaben und Stand der Dinge informiert. In den Teamsitzungen beider Einrichtungen wird kontinuierlich über die Arbeit des FZ beraten und geplant. Einmal im Jahr findet eine gemeinsame Teamsitzung beider Einrichtungen statt. Auch werden die Elternbeiräte über die Arbeit des FZ informiert. Die Räumlichkeiten beider Einrichtungen und das Evangelische Gemeindehaus stehen dem Familienzentrum kostenlos für besondere Veranstaltungen zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Unsere Kitas arbeiten mit verschiedenen Institutionen zusammen. In der Zusammenarbeit mit anderen Kindertagesstätten werden Absprachen über Schließungszeiten, bzw. Notgruppen in den Ferien getroffen. Die Zusammenarbeit mit der Grundschule erfolgt in einer gemeinsamen AG. Die Grundschule bietet zudem für die schulpflichtig werdenden Kinder die Möglichkeit, die Schule und den Unterricht kennen zu lernen. Wir stehen im stetigen Kontakt zu Frühförderstellen, Erziehungsberatungsstellen, Jugendamt und Gesundheitsamt. Der Kontakt zu diesen Einrichtungen ist für unsere Arbeit sehr wichtig, um im Bedarfsfall den Eltern fachliche Beratung und Kindern eine zusätzliche Förderung geben zu können.

Beteiligung der Eltern an der Entwicklung und Arbeit des FZ

Die Eltern werden grundsätzlich direkt durch Informationsschreiben, auf Elternabenden usw. in die Entwicklung des Familienzentrums mit einbezogen. Elternbeiräte, Räte der Tageseinrichtungen, Fördervereine, diese Gremien beider Kitas werden zu Beginn eines Kindergartenjahres, über die Jahresplanung des FZ informiert. Vorschläge der Eltern werden miteinbezogen.

Öffentlichkeitsarbeit

In beiden Einrichtungen gibt es eine Familienzentrumswand, an der alle Informationen für die Eltern ersichtlich sind. Kurse, Angebote und Termine werden dort bekannt gegeben. Flyer, Broschüren, Programme u.a. liegen für alle Interessiert aus. Beide Einrichtungen sind über E- Mail zu erreichen. Es gibt auch einen gemeinsamen Internetauftritt, wo alle wichtigen Dinge unseres FZ beschrieben sin und auf Veranstaltungen hingewiesen wird. Außerhalb der Einrichtungen können alle interessierte Mitbürger Informationen über unser FZ erfahren.

Durch:

  • Flyer
  • Plakate
  • Gemeindebriefe
  • Zukünftige Presseartikel

Diese Dinge können in Arztpraxen, Gemeindehaus und Rathaus eingesehen werden.